Herzlich Willkommen

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Herzlich Willkommen auf der Homepage der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Heilig-Geist in Nürnberg, Laufamholz

Unsere Gemeinde umfasst das Gebiet im Nürnberger Osten zwischen Pegnitz und dem Lorenzer Reichswald bis zur Autobahn A3. 

Insgesamt gehören zu unserer Gemeinde rund 2800 evangelische Christinnen und Christen. 

Die Informationen auf unserer Homepage, die ständig aktualisiert und auf dem neuesten Stand gehalten wird, laden Sie ein, am vielfältigen Gemeindeleben teilzunehmen. Besonders freuen wir uns, wenn wir Sie in Gottesdiensten oder bei anderen Veranstaltungen persönlich begrüßen können. Wir bitten um Ihre Spenden für den Erhalt unserer schönen Heilig-Geist Kirche und die Arbeit unserer Kirchengemeinde. Unser Spendenkonto finden Sie hier.

Wir wünschen Ihnen allen viel Spaß auf unserer Homepage. 

Ihre evangelische Kirchengemeinde Heilig-Geist

Hier finden Sie die Öffnungszeiten und Kontaktpersonen

Tageslosung

Neuigkeiten aus der Gemeinde

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Während der Sommerferien ist das Pfarramt zu den gewohnten Öffnungszeiten besetzt.
In dieser Zeit steht Ihnen stets eine Pfarrerin oder ein Pfarrer aus dem Nachbarschaftsraum "Evangelisch am Schmausenbuck" zur Verfügung, auch während der Urlaubszeit. Bitte wenden Sie sich an das Pfarramt. Falls Sie dort niemanden persönlich erreichen, informiert Sie die Bandansage darüber, wer aktuell im Dienst ist.

Im letzten Gemeindebrief sowie auf der Homepage haben wir es schon angekündigt: In den Sommerferien gehen wir in unserer Region „Evangelisch am Schmausenbuck“ auf Reisen. Wir laden zu den Gottesdiensten nach Mögeldorf und Zerzabelshof ein – und umgekehrt kommen unsere Nachbargemeinden an zwei Sonntagen zu uns. Im Gottesdienstplan (siehe links für Laufamholz) sehen Sie, an welchem Ort und zu welcher Uhrzeit der Gottesdienst jeweils stattfindet.

Damit Sie gut zu den Gottesdiensten kommen können, stehen folgende Verbindungen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zur Verfügung:

Um 9:31 Uhr fährt ein Bus der Linie 40 von der Brandstraße nach Mögeldorf.

Für einen Gottesdienst in Mögeldorf steigen Sie an der Haltestelle Ziegenstraße aus. Der Fußweg zur Kirche beträgt von dort etwa 100 Meter.

Für einen Gottesdienst in Zabo steigen Sie am Mögeldorfer Plärrer um. Dort fährt um 10:02 Uhr ein Bus der Linie 45 Richtung Frankenstraße/Doku-Zentrum. Sie steigen an der Haltestelle Bingstraße aus. Von dort beträgt der Fußweg etwa 500 Meter.

An jedem Sonntag, an dem der Gottesdienst in Mögeldorf oder Zabo stattfindet, bietet außerdem ein Mitglied des Kirchenvorstands eine Mitfahrgelegenheit mit dem Auto an. Abfahrt ist jeweils eine halbe Stunde vor Gottesdienstbeginn direkt vor unserer Heilig-Geist Kirche.

Wir freuen uns, wenn Sie sich mit uns auf den Weg machen und auch die anderen Kirchen und Gemeinden entdecken.

 

 

 

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Nährendes für Leib und Seele

Die Gottesdienst-Experimente gehen weiter:

Wir laden Sie am Sonntag, 28. September um 11:00 Uhr zu einem Gottesdienst im Gemeindehaus ein, bei dem der Tisch schon gedeckt ist und es nach dem Gottesdienst noch eine gemeinsame Mahlzeit gibt. Nach einem gemeinsamen Gottesdienststart gibt es für die Kinder ein eigenes Programm im kleinen Saal.

So kann es ein entspannter Sonntag werden, bei dem keiner nach Hause zum Essen kochen eilen muss, sondern eine Mahlzeit in Gesellschaft genießen kann.

An diesem Sonntag möchten wir Sie mit Nudeln und Tomatensauce bewirten.
 

In der letzten Ausgabe haben wir auf Seite 30 berichtet, dass sich das Team um Angelika Sueszer mit viel Herzblut, Engagement und Fürsorge um Menschen in Laufamholz und Rehhof kümmert, die auf Unterstützung angewiesen sind. Die Pflegekräfte haben stets ein offenes Ohr und nehmen sich – soweit möglich – Zeit für Gespräche und persönliche Zuwendung.

Nun haben wir und Sie die Möglichkeit, ihnen ein Stück Wertschätzung zurückzugeben und einfach einmal Danke zu sagen. Ab dem 22. September 2025 können wir online für das Team abstimmen. 

Machen Sie mit!

Öffentlichkeitsausschuß mit dem Team der  Agentur 2b-die Markenmacher
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Die Kirchenvorstände aus Laufamholz, Mögeldorf und Zabo haben am 8. Juli 2025 ein Logo gewählt. Es steht für unsere Zusammenarbeit im Nachbarschaftsraum „Evangelisch am Schmausenbuck“.

Ein junges Team aus MediendesignerInnen der Agentur 2be_die markenmacher haben die Entwürfe entwickelt. Und der Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit war in diesen Prozess immer wieder eingebunden. Wir hatten wirklich spannende Treffen, haben uns angeregt darüber unterhalten, was den Kern unserer Zusammenarbeit ausmacht. Und wir haben viel gelernt. Hier sind wir im Gespräch mit den kreativen Köpfen, die hinter der Logogestaltung stecken:

Liebes Team von 2_be, könnt Ihr Euch kurz vorstellen? 

Hallo, ich bin Linda, 22 Jahre alt und studiere im 7. Semester Mediendesign.

 Ich bin Hanna, 21 Jahre und studiere Mediendesign hier in Nürnberg. Das Erstellen eines Logos für eure Kirchgemeinde war tatsächlich mein erster Job im Bereich Grafikdesign und ich bin sehr dankbar für die wertvolle Erfahrung. 

Und ich heiße Joana, bin 23 Jahre alt und habe dieses Jahr mein Mediendesign-Studium erfolgreich abschließen können.

Warum ein Logo? Was kann ein Logo „leisten“? 

Ein Logo ist viel mehr als nur ein Gestaltungselement. Es ist das visuelle Fundament der Identität, egal ob für ein Unternehmen, einen Verband oder ein Projekt. Es sorgt für Wiedererkennung, zeigt Haltung, vermittelt Werte und schafft Vertrauen. Ein gutes Logo erzählt eine Geschichte ganz ohne viele Worte. Es gibt Orientierung, bleibt im Kopf und bringt auf den Punkt, wofür man steht.

Was war Dein schönster Moment in diesem kreativen Prozess? 

Schöne Momente gab es viele, aber besonders war der Moment, als aus ersten Gedanken und Skizzen plötzlich etwas entstanden ist, was sich “richtig” angefühlt hat. Auch das Feedback war immer ein Highlight: Wenn jemand gesagt hat „Ja, genau das sind wir!“ 

Was verbindest Du mit ‚Kirche‘?

Ich (Hanna) bin tatsächlich selbst in einer Freikirche und für mich ist Kirche ein Ort, an dem echte Nachfolge Jesu gelebt wird und wo ganz unterschiedliche Menschen zusammenkommen, um sich gegenseitig im Glauben zu ermutigen, zu stärken, aber auch zu ermahnen. Mit Kirche verbinde ich einen Ort, an dem jeder willkommen ist und Gottes Gegenwart spürbar wird. 

Für mich (Joana) ist die Kirche mehr als ein Gebäude, sie ist ein Ort der Begegnung, der Gemeinschaft und des Innehaltens. Ein Raum, der Menschen zusammenbringt, Gedanken öffnet und manchmal auch einfach nur da ist, wenn man ihn braucht.

Ich (Linda) finde aus gestalterischer Sicht ist die Kirche besonders spannend, wie sie sich über Jahrhunderte hinweg eine eigene visuelle Sprache entwickelt hat, mit starken Symbolen, Farben und Formen, die sofort wiedererkennbar sind. Diese Elemente bieten eine vielseitige Grundlage für modernes Design, bei dem Tradition und Zeitgeist miteinander in Dialog treten können. 

Wie vermittelt ein Logo Botschaften? 

Ein Logo trägt eine Vielzahl an Botschaften in sich und kommuniziert diese auf den ersten Blick. Form, Farbe, Typografie und Symbolik spielen dabei eine entscheidende Rolle. So kann zum Beispiel ein minimalistisches, geometrisches Logo für Struktur, Klarheit und Modernität stehen, perfekt für ein Tech-Start-up. Ein anderes Beispiel: Ein Logo in warmen Farben mit handschriftlicher Typografie kann Nähe, Persönlichkeit und Kreativität vermitteln, ideal etwa für eine kleine Café-Marke oder ein kreatives Einzelunternehmen. Die gestalterischen Entscheidungen sorgen dafür, dass man schon beim ersten Hinsehen ein Gefühl für die Marke bekommt, noch bevor man ein einziges Wort gelesen hat. 

Wieviel Lila braucht ein evangelisches Logo?

Gerade so viel, dass es wirkt. In diesem Fall ging es uns nicht darum, Lila einfach als „Kirchenfarbe“ zu verwenden, sondern es so einzusetzen, dass es Tiefe, Ruhe und Wertigkeit ausstrahlt – ohne aufdringlich zu sein. Lila kann verbinden: Tradition und Aufbruch, Feierlichkeit und Offenheit. Und genau diese Balance wollten wir treffen – mit einem Farbton, der bleibt, ohne zu dominieren.

Vielen Dank für das Gespräch und alles Gute für Euren weiteren Weg!

Pfarrerin Kerstin Greifenstein

Für die Laufamholzer Gespräche hatten wir zu Beginn der Veranstaltungsreihe eine Holzbühne angeschafft, die aus vier  Elementen besteht. Leider sind die Elemente sehr schwer, so dass der Auf- und Abbau sehr mühsam war. 
Dank der Großzügigkeit eines Kirchenmitglieds konnten wir nun Bühnenelemente anschaffen, die leicht zu händeln sind. Wir danken dem Spender sehr herzlich.
Die vier Holzelemente wollen wir nun abgeben. Vielleicht haben  Sie dafür Verwendung oder kennen jemanden, der eine Verwendung dafür hätte. Informationen erhalten Sie im Pfarramt (Tel.: 501345)

Was ist Geistliche Begleitung?

Geistliche Begleitung ist eine Form der Seelsorge, eine persönliche Glaubens- und Lebensbegleitung auf Zeit im geschützten Raum zwischen zwei Menschen. Oft unbekannt, hat sie doch lange Tradition. Im Gespräch mit einer/einem ausgebildeten Begleiter*in können Ihre wichtigen Lebens- und Glaubensfragen Thema sein: Was bewegt mich? Was glaube ich, woran zweifle ich? Wie kann ich Gott erfahren oder Beziehungen gestalten? Was gibt mir Kraft, wonach sehne ich mich?

Einige Mitglieder des Kirchenvorstands sowie Mitarbeiter:innen in der Gemeinde haben an einer Basisschulung zur Prävention von sexualisierter Gewalt teilgenommen, die in der Gemeinde St. Paul/Bauernfeind stattfand.

Ziel dieser Schulung war es, die Teilnehmer:innen für Situationen zu sensibilisieren, die sexualisierte Gewalt begünstigen können.

So sollten wir zunächst in Kleingruppen anhand eines Arbeitsblattes unterschiedliche Situationen beurteilen:

Gibt es Anlass zum Einschreiten oder ist gar nichts dabei, wenn beim Kindergottesdienst ein zu spät kommendes Kind auf dem Schoß eines ehrenamtlichen Mitarbeiters Platz nehmen muss, weil kein Stuhl mehr da ist?

Handelt es sich um eine Grenzüberschreitung, wenn bei einem seelsorgerlichen Gespräch die langjährige Pfarrerin dem weinenden Gegenüber tröstend über den Rücken streicht?

Es wurde lebhaft diskutiert – und dabei wurde klar, dass die Grenzen fließend und auch persönlich unterschiedlich sind, und dass man immer auch den Kontext der Situation mit einbeziehen muss.

„voice-choice-exit“ – ein wichtiges Prinzip

Dieses Prinzip gilt natürlich für alle, in besonderem Maß aber für Leiter:innen einer Gruppe oder eines Arbeitskreises: Sie sollten unbedingt auf eine Atmosphäre achten, in der sich jeder frei und ohne Angst äußern kann, z.B. dass man etwas so nicht möchte (voice)

Außerdem ist es wichtig, dass es immer eine Alternative bzw. Wahlmöglichkeit gibt (choice), also z.B. ein weiterer Stuhl, der für das zu spät kommende Kind noch herbeigeholt wird. 

Und schließlich sollte es möglich sein, eine als unangenehm empfundene Situation zu verlassen (exit), sei es durch ein lautes „Stopp“ oder durch das Verlassen des Raums. 

Neu: Fachstelle für den Umgang mit sexualisierter Gewalt 

Diese erste Ansprechstelle (Kontakt: Maren Schubert 089/5595-335) hilft dabei zu klären, ob es sich bei einem Vorfall um eine einmalige, versehentliche Grenzverletzung, um einen beabsichtigten Übergriff oder gar um strafrechtlich relevante sexualisierte Gewalt handelt.

Nach drei lehrreichen Stunden konnten wir sagen, dass eine solche Schulung wirklich sinnvoll und notwendig ist.

Die nächsten Veranstaltungen